Wer unterstützt das Forum New Economy?

Wissenschaftliche Partner, Organisationen, Geldgeber

 

Academic Partner

Seit ihren ersten Schritten Anfang 2017 hat die New Paradigm Initiative – jetzt: Forum New Economy – mit zahlreichen renommierten Ökonomen und Wissenschaftlern anderer Disziplinen zusammengearbeitet. In einer ersten Phase wurde dabei eine Reihe von Basisstudien erstellt und diskutiert – darunter von Moritz Schularick und Adair Turner zum neuen Paradigma für die Finanzmärkte, Ottmar Edenhofer et al. zu Klimapolitik und CO2-Bepreisung, Xavier Ragot zur Fiskalpolitik, Marcel Fratzscher zu Ungleichheit, Sebastian Dullien zum globalen Handel, Michael Jacobs zur Geschichte und Logik von Paradigmenwechseln sowie Simon Tilford und Christian Odendahl zur Reform der Euro-Zone.   

Bei den folgenden Workshops und Treffen stellte unter anderem Mariana Mazzucato ihre Arbeiten zur innovativen Rolle des Staates, Harold James seine historische Interpretation von Paradigmenwechseln und Jens Südekum seine Analyse zu den Kehrseiten der Globalisierung für bestimmte Regionen, selbst in einem Exportland wie Deutschland, vor. Tom Krebs sprach zu den Erträgen öffentlicher Investitionen, Jakob von Weizsäcker zu öffentlichen Gütern in Europa und Maja Göpel zu Grenzen wirtschaftlichen Wachstums.

Die Liste der herausragenden akademischen Partner umfasst zum Start des Forums mehr als 30 Experten aus Deutschland und dem Ausland, die thematisch ein breites Spektrum abdecken. Dazu zählen unter anderem Dani Rodrik, Barry Eichengreen, Katharina Pistor, Jean-Pisani Ferry, Adam Tooze, Carlota Perez, Adam Posen, Hélène Rey, Paul de Grauwe, Mark Blyth und Eric Beinhocker. Weitere Partner sind Caio Koch-Weser, Pascal Lamy, Christian Kastrop und Gerhard Schick.

Die vollständige Liste – hier.

Partnerinstitutionen

Das Forum hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren ein Netzwerk nationaler und internationaler Partnerorganisationen aufgebaut. Dazu zählen formalere Partnerschaften mit Institutionen wie der OECD in Paris, dem Institute for New Economic Thinking in New York, der European Climate Foundation, dem Pariser Forschungsinstitut OFCE und der Economic Change Unit in London. Des Weiteren gibt es Kooperationen mit dem World Inequality Lab des Teams um Thomas Piketty, dem Jacques Delors Institut mit seinen Büros in Berlin, Brüssel und Paris, der Bürgerbewegung Finanzwende e.V. (Finance Watch Deutschland), der Global Solutions Initiative, der Website Makronom, dem Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung IMK, der Zeitschrift Wirtschaftsdienst/Intereconomics, dem Watson Institute for International and Public Affairs (Brown University), dem Institute for Innovation and Public Purpose am University College London und der Young Scholars Initiative. Dazu gibt es ein mehrjähriges Forschungsprojekt mit dem DIW Berlin.

Finanzielle Unterstützung

Bekommt die Arbeit des Forum New Economy von der William and Flora Hewlett Foundation, der Mercator Stiftung, der European Climate Foundation, der Franziska-und-Otto-Bennemann Stiftung und der Canopus Stiftung, sowie vom Institute for New Economic Thinking und vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung.

Die vollständige Liste – hier.

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