Quick & New: Neuseeland in der Post-Wachstumsphase

Während die meisten Länder ihren jährlichen Haushalt an dem ökonomischen Nutzen und den Auswirkungen auf Wachstum und Produktivität ausrichten, geht Neuseeland einen anderen Weg.

Credit: Dan Whitfield

Neuseelands Premierministerin Jacinda Adern geht neue Wege mit dem Bundeshaushalt. Während die Allokation von Geldern sonst an den Potenzialen für ökonomisches Wachstum und Produktivitätsgewinne ausgerichtet werden, richtet sich der Neuseeländische Haushalt an neuen Parametern aus.

Neue Richtlinien für das Budget verdeutlichen, dass alle neuen Ausgaben fünf identifizierte Problembereiche adressieren müssen: Die Verringerung von Kinderarmut, Verbesserung von psychischer Gesundheit, die Verringerung von Ungleichheiten denen indigene Bevölkerungsteile wie die Maori ausgesetzt sind, die Adaption zu einer digitalisierten Welt und die Transformation hin zu einer nachhaltigen und kohlenstoffarmen Ökonomie.

Damit will Adern Neuseeland in eine Zeit überführen, in der das Wohlbefinden der Menschen im Fokus des staatlichen Handelns steht. Das langfristige Ziel soll die Verwirklichung einer subsistenten Wirtschaft sein.

Zum vollständigen Artikel in: The London Economic

 

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