The Washington Consensus 2.0? +++ The New-Economy-Ticker +++

The Washington consensus has for long time been the symbol of market liberalism. Now, there may be a „new Washington consensus“, writes Martin Sandbu from the Financial Times based on what the International Monetary Fund and the World Bank argue in recent publications around their traditional spring meetings.

 

12.04.2021
Während vor 30 Jahren sowohl der IWF als auch die Weltbank prominente Verfechter einer marktliberalen Wirtschaftspolitik und staatlicher Haushaltsdisziplin waren, scheint sich die Agenda dieser Institutionen heute drastisch verändert zu haben. Martin Sandbu beschreibt diesen Wandel als eine „Bekehrung, die sogar Saulus von Tarsus in Verlegenheit bringen könnte“.

Die Ökonomen der multilateralen Institutionen sehen nicht nur die massiven Defizitausgaben reicher Industriestaaten im Zusammenhang mit Corona-Rettungspaketen gelassen, sondern befürworten zudem auch Ausgaben für Bildung oder Umverteilungsmaßnahmen. In diesem Sinne hat der IWF beispielsweise einen Solidaritätsbeitrag für Spitzenverdiener und sehr profitable Unternehmen vorgeschlagen, um angesichts der Pandemie den sozialen Zusammenhalt zu stärken.

Martin Sandbu: „Neuer Konsens: Reichlich Geld für die öffentliche Gesundheit ausgeben. Fiskalische Solidität, lange Zeit der Kern der IWF-Rezepte (der Witz war, dass die Initialen für „it’s mostly fiscal“ stehen), heißt nicht mehr, die öffentlichen Ausgaben zu zügeln, sondern einen Gegenwert für das Geld zu bekommen – und mehr dort auszugeben, wo es sinnvoll angelegt ist.“

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

19.03.2021
„Die Idee vom Absolutismus des freien Marktes hat sich überlebt“, sagt Larry Kramer, Präsident der Hewlett Foundation

Die neue Economy and Society Initiative (EIS) möchte ein neues Verständnis schaffen, wie die Beziehung zwischen Staaten, Märkten und Menschen strukturiert werden sollte, um die größten Herausforderungen unserer Zeit bewältigen zu können.

Nach einer zweijährigen, mit 10 Millionen Dollar dotierten Sondierungsphase, in der mögliche Nachfolger des Neoliberalismus untersucht wurden, hat der Vorstand der Hewlett Foundation eine weitere fünfjährige, mit 50 Millionen Dollar dotierte Initiative genehmigt, um die Entwicklung eines neuen Paradigmas fortzusetzen.

Lesen Sie mehr über die fünfjährige Initiative – hier.  Die gesamte Grant Making Strategie der EIS ist verfügbar – hier.

10.03.2021

Nobel Laureate Economists Call for Vaccine Equity, Pandemic Debt Relief for Global South – A report from INET´s Commission on Global Economic Transformation 

Report release on Thursday, March 11 at 8:00 AM EST (13:00 GMT) 

In the report, INET´s Commission on Global Economic Transformation calls on developed countries to ensure vaccine equity, debt relief, and fiscal capacity for the Global South in response to the COVID-19 pandemic and economic crisis. Register here for the press conference featuring Joseph Stiglitz (co-chairing the CGET), INET President Rob Johnson, and Commissioners Jayati Ghosh, Rohinton P. Medhora, and Michael Spence.

09.03.2021

In einem aktuellen Beitrag für INET sagt Claudia Sahm, dass der Kongress davon absehen sollte, den unbegründeten Ängsten der „Inflationsfalken“ zu folgen, da dies dazu führen würde, zu wenig zu tun – und die katastrophalen Folgen einer zaghaften politischen Reaktion, wie die der Großen Rezession, sind nur allzu anschaulich und liefern einen triftigen Grund, dieses Risiko nicht mehr einzugehen. Die Risiken, dass ein unzureichendes Hilfspaket Millionen amerikanischer Familien im Stich lässt, die Ungleichheit vergrößert und die Erholung unnötig in die Länge zieht, sind zu hoch, und umgekehrt sind die Aussichten auf eine Überhitzung der Wirtschaft zu gering, um das Risiko zu rechtfertigen, einen großen Teil der Bevölkerung unter den Folgen der pandemiegetriebenen Krise leiden zu lassen.

Hier der Aufsatz, in dem der Autor die wichtigsten Punkte der Debatte um das Thema durchgeht und beweist, dass der Kongress in der Tat solide Gründe für eine große Politik hat.

25.2.2021

THE DEFICIT MYTH?

Thursday 25 February, 3:00 p.m.- 4:00 p.m.

Stephanie Kelton

Stephanie Kelton is a professor of economics and public policy at Stony Brook University and a Senior Fellow at the Schwartz Center for Economic Policy Analysis.  She is a leading expert on Modern Monetary Theory and a former Chief Economist on the U.S. Senate Budget Committee.

Abstract

Vice-president Dick Cheney famously boasted, “Reagan proved deficits don’t matter.” Was he right? Do deficits matter? Stephanie Kelton leads a debate on whether deficits matter and how we think about government spending today and the implications for future generations. Can deficits be used to sustain life and build a more just economy that works for the many and not just the few?

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Topic: NAEC seminar with Stephanie Kelton

Time: 25 Feb, 2020 15:00 Paris

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17.2.2021

Yuval Noah Harari & Rutger Bregman diskutieren über ein neues Paradigma

Moderiert wurde die Diskussion über die globalen Herausforderungen von Zanny Minton Beddoes, editor-in-chief vom Economist


8.2.2021

Als Communication and Research Associate unterstützen Sie das Forum bei der Koordination der externen Kommunikations- und Medienarbeit sowie bei der inhaltlichen und organisatorischen Arbeit und berichten an den Direktor des Forums. Erfahren Sie weitere Details zur Stellenausschreibung — hier.

Standort: Berlin

Starttermin: So bald wie möglich

Wie Sie sich bewerben: Bitte laden Sie Ihren Lebenslauf und ein kurzes Anschreiben hier hoch: https://bit.ly/3cxE8ZE

4.2.2021

Süddeutsche Zeitung zitiert Einsamkeitsstudie von Julia Becker (Universitäten Osnabrück): Einsamkeit und Wohlbefinden abhängig vom Gesellschaftssystem

Was passiert mit Menschen wenn die Wirtschaft und die Gesellschaft nach den Prinzipien des freien Marktes organisiert und staatliche Interventionen in die Wirtschaft minimiert werden? Dieser Frage geht Prof. Dr. Julia Becker von der Universität Osnabrück in Kooperation mit der University of Queensland, (Australien)  in einer neuen Studie dem Titel „Neoliberalism can reduce well-being by promoting a sense of social disconnection, competition and loneliness“ nach. ber die Studie wurde u.a. in der Süddeutschen Zeitung (3.2.2021) berichtet. Die AutorInnen untersuchen, inwieweit der Neoliberalismus das individuelle Einsamkeitsempfinden beeinflusst. Unter Neoliberalismus versteht man die Idee, dass Fortschritt am besten durch individuelle Verantwortlichkeiten und Wettbewerbsfreiheit erzielt werden kann.

Fazit der Studien: Einsamkeit und psychische Gesundheit entstehen nicht in einem luftleeren Raum, sondern sind vom gesellschaftlichen Klima abhängig. Der neoliberale Gedanke des freien Wettbewerbs und individueller Verantwortlichkeit kann dazu führen, dass sich Menschen mehr in Konkurrenz zu anderen sehen, sich weniger von ihren sozialen Gruppen und Netzwerken unterstützt fühlen, was wiederum zu vermehrter Einsamkeit und schlechterer psychischer Gesundheit führt.

Becker, J.C., Hartwich, L., & Haslam, S.A. (in press). Neoliberalism can reduce well-being by promoting a sense of social disconnection, competition and loneliness. British Journal of Social Psychology.
Link: https://bpspsychub.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/bjso.12438

29.01.2020

John Cassidy: „Der GameStop-Aktien-Boom zeigt die Gefahren von Finanzmärkten im Griff des Wahnsinns der Massen“

„Die Welle der spekulativen Investitionen in die GameStop-Aktie ist nur ein Beispiel dafür, wie die US-Märkte derzeit vom ‚Wahnsinn der Massen‘ erfasst werden“, schreibt der Journalist John Cassidy im New Yorker und erinnert uns daran, wie überholt das alte Paradigma vom Glauben an die Hypereffizienz der Finanzmärkte eigentlich ist. Stattdessen sollten wir einen tieferen Blick auf die Theorien von Hyman Minsky und Charles Kindleberger werfen, um solche Phänomene wie den derzeitigen überschwänglichen Aktienboom zu verstehen und eventuell zu bändigen. Cassidy jedenfalls schlägt vor, dass die US Zentralbank handeln sollte, zum Beispiel indem sie Margenanforderungen bei den Händlern von Aktien einführt.

15.01.2020

Transformative Responses to the Crisis – Next Generation Central Banking

Im März 2020 haben die Zentralbanken einmal mehr bewiesen, dass sie die erste Verteidigungslinie in krisengeschüttelten Zeiten sind. Mit ihrem weitreichenden Handeln haben sie verhindert, dass die Welt zusätzlich zu der schweren Gesundheits- und Wirtschaftskrise, die durch Covid-19 verursacht wurde, einen Zusammenbruch der Finanzmärkte erlebte. Seit der globalen Finanzkrise haben sich die Rolle und das Repertoire der Zentralbanken stark verändert.

Die US-Notenbank hat kürzlich eine neue Strategie des „Average Inflation Targeting“ für ihre Geldpolitik eingeführt, und die Europäische Zentralbank führt derzeit die erste Strategieüberprüfung seit 17 Jahren durch – Christine Lagarde hat sehr deutlich gemacht, dass die EZB diese neue Rolle anstrebt.

„Transformative Responses to the Crisis“ glaubt, dass dies eine breitere Debatte über die Rolle der Zentralbanken in Zeiten finanzieller Instabilität, wachsender Ungleichheit und einer eskalierenden Klimakrise erfordert. Die Zentralbanken haben mächtige Instrumente zur Verfügung. Sollten sie – und wenn ja, wie – politische Ziele jenseits ihres traditionellen Preisstabilitätsmandats unterstützen? Die Konferenz „Next Generation Central Banking: Klimawandel, Ungleichheit, finanzielle Instabilität“ am 3-5. Februar 2021 wird ein Forum zu diesen aktuellen Fragen bieten.

Für die Anmeldung und eine ausführliche Agenda klicken Sie hier.

18.12.2020

Katharina Pistor – Der Code des Kapitals

Kurz nach der Finanzkrise 2008 erschien es auf einmal möglich grundlegende Dinge des Kapitalismus zu verändern. Positionen von Thomas Piketty und Occupy Wall Street wirkten mehrheitsfähig, doch letztendlich wurde das System lediglich an wenigen Stellschrauben stabilisiert. Die Entwicklungstendenz wachsender Ungleichheit, die dem Kapitalismus von Piketty statistisch nachgewiesen wurde, erklärt Pistor durch die Geschichte seiner rechtlichen Verfasstheit. Dadurch eröffnet sie auch einen klärenden Blick auf notorische Geschäftspraktiken und Unternehmensstrukturen, die im Zuge der Finanzkrise ruchbar geworden sind. In der SZ gibt Katharina Pistor von der Columbia Law School einen Einblick in ihr jetzt auch auf Deutsch erhältliches Werk „Der Code des Kapitals“.

Hier geht es zum Artikel bei der SZ

15.12.2020

Offene Stelle bei der Laudes Foundation

Die Laudes Foundation sucht einen Programmmanager für die Finanz- und Kapitalmarkttransformation. Die Person wäre hauptsächlich verantwortlich für die Identifizierung, Unterstützung und Skalierung von Kapitalmarktinterventionen – insbesondere im Zusammenhang mit dem Arbeitsbereich „New Economic Thinking“ -, die die globale Gleichberechtigung verbessern und die Bedrohung durch den Klimawandel angehen, während sie die Wertedefinition der Stiftung einbeziehen und auf die Pariser Compliance hinarbeiten.

Zur Bewerbung geht es hier.

27.11.2020

Wie hart hat die Corona-Krise die Wirtschaft getroffen und mit welchem Maß an Zuversicht kann man in die Zukunft schauen. Im Rahmen des neuen OECD Wirtschaftsausblicks diskutieren das Philipp Steinberg, BMWi, Otto Fricke, MdB (FDP), Cancel Kiziltepe, MdB (SPD), Lisa Paus, MdB (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Joachim Pfeiffer, MdB (CDU). Die Diskussion beginnt nach einem Impulsvortrag der OECD Berlin Direktorin Nicola Brandt und wird von thomas Fricke geführt. Zur Anmeldung geht es hier.

Quick & New – INET Debt Talks – Do We Need a Debt Jubilee?

25.11.2020

Sollten wir einen Teil der Schulden streichen? Die privaten oder die staatlichen Schulden? Diese Fragen werden in der vierten Ausgabe der INET Debt Talks mit Moritz Schularick diskutiert. Mit dabei: Sebnem Kalemli-Ozcan (Senior Policy Advisor, International Monetary Fund), Astra Taylor (Documentary Filmaker, and Author) und Richard Vague (Acting Secretary of Banking and Securities, Commonwealth of Pennsylvania; Chair, The Governor’s Woods Foundation).

Los geht’s am 25.11. um 18 Uhr MEZ: https://www.ineteconomics.org/events/debt-talks-episode-4-do-we-need-a-debt-jubilee

 

Quick & New – Wolfgang Schäuble sieht Gefahr in ungezügeltem Kapitalismus

16. November 2020

„Das Virus hat uns gelehrt, dass wir mehr Resilienz brauchen“ sagt der ehemalige Verfechter der Austeritätsmaßnahmen in der Eurokrise und fordert, dass der Kapitalismus gezügelt werden muss.

Wolfgang Schäuble, Vater der Schwarzen Null, ehemaliger Innen- und Finanzminister und aktuell Bundestagspräsident macht sich Sorgen um das derzeitige Wirtschaftssystem. In einem Interview mit der Welt mahnt er, dass „wir […] im Globalisierungsrausch etwas verlernt“ haben. Schäuble warnt vor einem ausufernd freiem Welthandel, der unverhältnismäßigen Macht der Finanzindustrie und fragwürdigen Verhätnissen in globalen Lieferketten. Schäuble klinkt sich auch in die immer wieder aufkommende Debatte über das BIP als Wohlfahrtsindikator ein und fordert eine umfassendere Bemussung von Wohlstand. Neue Töne von einem der entscheidenden Architekten der Austeritätsmaßnahmen in südeuropäischen Ländern während der Euro-Krise. Auch an die Sinnhaftigkeit der Schwarzen Null im Sinne der Generationengerechtigkeit glaubt Schäuble weiterhin und in Anbetracht dessen, dass die CDU das Lieferkettengesetz weiterhin verschleppt, wirken Schäubles Worte in Bezug auf globale Gerechtigkeit ebenfalls interessant.

Das ganze Interview mit der Zeitung  Die Welt finden Sie hier.

Quick & New: YSI 2020 Plenary – New Economic Questions

10. November 2020

Was sind die 100 dringendsten ökonomischen Fragen, die sich für unsere globale Gesellschaft stellen? Unsere Partner Organisation – die Young Scholars Initiative von INET – hat in den vergangenen zwei Wochen ihre virtuelle Jahrestagung abgehalten. Mit dabei waren hochkarätige Redner wie George Akerlof, Joseph E. Stiglitz, Adair Turner, Yanis Varoufakis und viele weitere.

Eine Nachbereitung gibt es — hier.

Quick & New: Wurde der Doing-Business-Index der Weltbank manipuliert?

Die Weltbank hat die Veröffentlichung ihres „Doing-Business“-Index (DB) ausgesetzt. „Es war an der Zeit“ schreibt Helmut Reisen.

Anfang 2018 sagte der damalige Chefökonom der Weltbank Paul Romer dem Wall Street Journal, er habe den Glauben an die Integrität des Doing-Business-Index verloren. Nun hat die Weltbank die Veröffentlichung ihres „Doing-Business“-Index (DB) ausgesetzt. Helmut Reisen argumentiert im IPG, dass auch die Bundesregierung eigene Indikatoren entwickeln und kalibrieren sollte.

Den kompletten Artikel gibt es — hier.

Quick & New: Fiskalpolitische Standards für Europa

Beim gestrigen Economic Policy Panel Meeting, das eigentlich im BMF hätte stattfinden sollen, präsentierte Olivier Blanchard ein neues Papier zur Frage wie man den europäischen Ansatz zu einem nachhaltigen Finanzhaushalt neu gestalten könnte.

Dreißig Jahre nach deren Einführung, werden die Stimmen unter Ökonomen und Politikern lauter, die eine Reformierung der EU Fiskalregeln fordern. Der frühere IWF-Ökonom Olivier Blanchard hingegen fordert nun ein grundlegendes Umdenken des fiskalpolitischen Regelwerks der EU. Schrittweise Reformierungen reichen nicht aus – so Blanchard.

In einem neuen Artikel, argumentiert Olivier Blanchard zusammen mit Jeromin Zettelmeyer und Alvaro Leandro nun, dass die EU die alten Fiskalregeln hinter sich lassen sollte, und stattdessen fiskalpolitische Standards setzen sollte, die mehr Spielraum ermöglichen.  Den Autoren geht es dabei um die Unmöglichkeit von Regeln die Komplixität der Zukunft vorherzusehen. Andere Zeiten und andere Länder erfordern eben auch oftmals andere Maßnahmen.  Standards indes würden eine qualitative Bewertung der jeweiligen Situation ermöglichen. Eine unabhängige Instiution würden dann im Nachhinein evaluieren, ob die Standards und Empfehlungen auch eingehalten wurden. Dadurch könnten fatale Fehler, die durch das Beharren auf komplexitätsreduzierende Regeln entstehen, vermieden werden.

Das komplette Papier gibt es  — hier

Außerdem gibt es eine Aufzeichnung des gestrigen Panels auf YouTube:

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