INET-Event: Europas Hamilton-Moment… oder der Anfang vom Ende?

Laurence Boone, Moritz Schularick und Adam Tooze diskutierten am 20. Mai um 17:30 Uhr CET über die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Eurozone und darüber, wie sich der neue Vorschlag auf die Aussichten der EU auswirken wird.

Hier geht es zur Registrierung: https://www.ineteconomics.org/events/the-future-of-europe

Die COVID-19-Pandemie ist die zweite große Krise, die die Eurozone innerhalb von etwas mehr als einem Jahrzehnt getroffen hat, und hat erneut die Schwächen des europäischen Währungsprojekts offenbart. Ohne eine fiskalische Lastenteilung auf europäischer Ebene bleiben die Reaktionen auf die Krise asymmetrisch, unkoordiniert und abhängig von den finanziellen Möglichkeiten der einzelnen Länder.

Nachdem die Europäische Zentralbank ein umfangreiches Programm zum Ankauf von Anleihen aufgelegt hat, um die EU über Wasser zu halten, legt das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Messlatte für geldpolitische Maßnahmen nun höher. Werden die Reaktionen einzelner Nationen weiterhin die divergierenden Trends in der Wirtschaftsleistung verstärken und Europa möglicherweise noch weiter polarisieren? Oder könnten wir möglicherweise einen Hamilton-Moment für Europa mit einem mutigen Schritt in Richtung fiskalischer Integration und einer Rettung für die Eurozone erleben? Sie können live an der Podiumsdiskussion bei INET teilnehmen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.