Müssen wir Konzerne stärker dem Gemeinwohl verpflichten?

In einer neuen Folge unserer New Economy Interviews sprechen wir mit Michael Peters darüber, wieso DAX-Konzerne ihre Gewinne ausschließlich im Interesse der Aktionäre verwenden - und was sich daran ändern ließe.

 

Die New Economy Interview Serie ist unser neuestes Format, in dem wir führende Wirtschaftswissenschaftler einladen, in kurzen Interviews ihre Ansichten zu den wichtigsten und aktuellsten Fragen der Wirtschaft und der Weltwirtschaft zu erläutern.

In der zweiten Ausgabe sprachen wir mit MICHAEL PETERS (Finanzwende) über eine kürzlich von OXFAM Deutschland und Finanzwende Recherche veröffentlichte Studie zur mangelnden Gemeinwohlorientierung von führenden DAX-Unternehmen. Die Studie zeigt erhebliche Mängel bei den Unternehmen auf: Aktionärsinteressen überwiegen das Gemeinwohl und es fehlt an klimafreundlichen Investitionen. Zudem verschärfen Unternehmensentscheidungen die soziale Ungleichheit.

Wir sprechen mit Michael über die Vorgehensweise der Studie, über die Gründe für die Bevorzugung der Aktionärsinteressen, warum dies kritisch zu sehen ist, über den Einfluss des Ausschüttungsverhaltens auf die Einkommens- und Vermögensungleichheit, und darüber, wie eine grundlegende Veränderung der Unternehmensphilosophie hin zu mehr Gemeinwohl erreicht werden könnte.

Das gesamte Interview gibt es hier:

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